Erprobung in der Region Münster

Erprobung unter Alltagsbedingungen

Bevor in ganz Deutschland Notfalldaten auf der Gesundheitskarte gespeichert werden können, sind ausführliche Erprobungen unter Alltagsbedingungen in Arztpraxen und Kliniken notwendig. In der Region Münster haben zwischen Juni und November 2016 einige an einer ersten Erprobung teilgenommen. Insgesamt haben rund 40 Haus- und Fachärzte in Münster und Umgebung sowie im Universitätsklinikum Münster einige tausend Notfalldatensätze für ihre Patienten angelegt. Ziel war herauszufinden, wie sich Notfalldaten möglichst leicht erfassen lassen. In diesem Projekt wurden noch keine Daten auf der Gesundheitskarte gespeichert. Patienten, die mitgemacht haben, erhielten aber einen Ausdruck der Notfalldaten auf Papier. Diesen können sie bei sich tragen und in einem medizinischen Notfall dem (Not-) Arzt vorlegen.

Wissenschaftliche Begleitung und Befragung der Patienten

Das Erprobungsprojekt mit dem Namen NFDM-Sprint (NFDM steht für Notfalldaten-Management) wurde durch eine Studie wissenschaftlich begleitet: Die beteiligten Ärzte, das medizinische Fachpersonal und ein Teil der Patienten nahmen dabei an einer Befragung teil. Darüber hinaus wertete die Stabsstelle für Telemedizin des Universitätsklinikums Münster alle angelegten Notfalldatensätze aus. Die Daten wurden ohne die echten Vor- und Nachnamen oder das Geburtsdatum gespeichert, so dass eine Zuordnung zu den Patienten nicht möglich ist. 

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden im Frühjahr 2017 veröffentlicht.

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