Notfalldaten – wozu?

Wer Notfalldaten auf seiner elektronischen Gesundheitskarte hat speichern lassen und in eine Notsituation gerät, zum Beispiel mit Atemnot in ein Krankenhaus eingeliefert wird, kann davon profitieren. Die Ärzte dort können auf diese Daten zugreifen und erhalten so schnell einen Überblick zu Vorerkrankungen und möglichen medizinischen Zusammenhängen. Ein Notfalldatensatz enthält Angaben zu chronischen Erkrankungen, regelmäßig eingenommenen Medikamenten oder Allergien. Das kann im Notfall hilfreich sein. Nur Ärzte dürfen die Notfalldaten im Ernstfall auch ohne Patienteneinwilligung lesen, beispielsweise wenn der Betroffene bewusstlos ist. 

In diesen Situationen kann ein Arzt Ihre Notfalldaten lesen:

Erstversorgung durch Notarzt und/oder Rettungsdienst

Notaufnahme eines Krankenhauses

Ärztlicher Bereitschaftsdienst, Notdienst-Praxis oder in der ambulanten Notfall-Versorgung

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