Projektpartner im Projekt NFDM-Sprint

gematik - Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH

Die gematik ist Auftraggeber des Projekts NFDM-Sprint. Die Durchführung von NFDM-Sprint erfolgt im Rahmen der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) mit ihren Fachanwendungen und der zugehörigen Telematikinfrastruktur (TI). Innerhalb der gematik existiert ein Projekt für die Einführung der gesamten Fachanwendung Notfalldaten-Management (NFDM). Der hierfür innerhalb der gematik bestehenden Projektstruktur obliegt die operative Projektleitung für das Projekt NFDM-Sprint.

Ausführliche Informationen zum Gesamtprojekt Einführung der eGK mit ihren Fachanwendungen und der zugehörigen TI finden sich unter Telematikinfrastruktur sowie weiterführend auf der Website der gematik.

Bundesärztekammer

Die Bundesärztekammer ist als Spitzenorganisation im Gesundheitswesen Gesellschafter der gematik. Sie wurde im Sommer 2010 von den Gesellschaftern der gematik mit der Projektleitung für ein sog. "Notfalldaten-Management auf der elektronischen Gesundheitskarte" beauftragt.

Ihr obliegt damit die fachliche Verantwortung für die sachgerechte Umsetzung der Fachanwendung NFDM, sie ist projektleitender Gesellschafter der gematik für die Einführung der Fachanwendung NFDM und so auch für das Projekt NFDM-Sprint.

Ausführliche Informationen zur Fachanwendung NFDM finden Sie unter Hintergründe sowie weiterführend auf der entsprechenden Website der Bundesärztekammer

Universitätsklinikum Münster

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) ist mit seinen rund 9.000 Mitarbeitern, fast 40 Kliniken und Spezialbereichen und derzeit 1.457 Betten einer der größten Versorger der Region. Es werden jährlich rund 58.000 Patienten stationär und 475.000 Patienten ambulant versorgt. Zusammen mit der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster trägt das UKM außerdem zur Ausbildung von Ärzten und Wissenschaftlern bei und sichert damit die stetige Weiterentwicklung der Krankenversorgung.

Im August 2015 wurde am UKM zur Koordination der telemedizinischen Kommunikation  sowie zur Wahrnehmung telemedizinscher Forschungsaufgaben die Stabsstelle Telemedizin gegründet. Im Rahmen des NFDM-Sprint Projektes übernimmt die Stabsstelle Telemedizin die wissenschaftliche Auswertung der angelegten Notfalldatensätze (NFD) und bildet die regionale Koordinierungsstelle für die Datenerhebung. Unterstützt beim Monitoring der Datenerhebung wurde die Stabsstelle durch das Zentrum für klinische Studien, einer gemeinsamen Einrichtung des UKM und der Medizinischen Fakultät der WWU Münster. Der Aufbau und Betrieb der Studiendatenbank wurde vom Institut für medizinische Informatik der WWU gesichert.

Weiterhin wurden zur Erprobung des Anlageprozesses im stationären Bereich in ausgewählten medizinischen Fachbereichen des UKM Notfalldatensätze angelegt. Unterstützt wurden die Fachbereiche hierbei vom Geschäftsbereich IT des UKM, welcher die Eingabe der Notfalldatensätze im Krankenhausinformationssystem ermöglichte.

Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg ist eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. Rund 38.000 Studierende, 242 Studiengänge, 4.000 Beschäftigte im wissenschaftlichen Bereich, darunter über 650 Professorinnen und Professoren, 160 Millionen Euro Drittmittel im Jahr und 500 Partnerschaften mit Universitäten in aller Welt.

Der Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der von Prof. Dr. Schöffski geleitet wird, wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt sich in Forschung und Lehre insbesondere mit den ökonomischen und organisatorischen Fragen des deutschen Gesundheitswesens. Dabei werden sowohl die Kostenträger (GKV, PKV) als auch die Leistungserbringer (Krankenhäuser, niedergelassener Bereich, Pharmaindustrie, Medizintechnik) thematisiert. Hauptarbeitsgebiete des Lehrstuhls sind die Evaluationsforschung, d. h. die Bewertung von Maßnahmen jeder Art im Gesundheitswesen sowie die Versorgungsforschung, in der es um die tatsächlichen Auswirkungen von Maßnahmen im Gesundheitswesen geht.

InterData Praxiscomputer GmbH

InterData ist ein Hersteller von Arztsoftware mit Sitz im münsterländischen Greven und seit über 25 Jahren im eHealth-Markt tätig. Das mittelständische Unternehmen bietet seine Abrechnungssysteme für niedergelassene Ärzte regional – für Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen Westfalen-Lippe, Niedersachsen und Nordrhein – sowie auf 16 Kreuzfahrtschiffen der AIDA- und TUI-Flotten an. Dabei legt InterData großen Wert auf Vertrieb und Support aus erster Hand. Der Arztsoftware-Hersteller ist ein 50-prozentiges Tochterunternehmen der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH, einem der führenden IT-Dienstleister im Gesundheitswesen.

Im Projekt NFDM-Sprint war InterData zuständig für die Akquise von Ärzten aus dem vorhandenen Kundenstamm im Raum Münster. Der Softwarehersteller hatte die Aufgabe, sein Praxisverwaltungssystem InterARZT für die Fachanwendung anzupassen und die teilnehmenden Ärzte bei der Erfassung, Speicherung und dem Export der Notfalldaten zu unterstützen.

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